Washington D.C.
Unsere Ankunft in Washington D.C. wurde ein wenig hinausgezögert. Nach der Landung mussten die Fluggäste 45 Minuten warten, bis der Airbus A300-330 an das Gate durfte und danach funktionierte die Flugzeugbrücke nicht. Zwei Stunden später konnten wir den Flieger verlassen und problemlos in die USA einreisen.

Nach einer erholsamen Nacht im Henley Park Hotel ging es als erstes zu Fuss Richtung White House. Der ganze Block um das Weisse Haus ist mit einem 2 Meter hohen Eisenzaun umschlossen, gut bewacht und es scheint eine grosse Baustelle zu sein, nicht nur wegen dem Ostflügel.
Weiter geht der Weg Richtung Reflecting Pool. Ist es wirklich so schlimm mit den Algen? Welch Überraschung: Das ganze Gebiet um den Pool ist eingezäunt mit blickdichter Plane. Durch ein kleines Loch wird aber sichtbar, dass es kein Wasser drin hat und eine erneute Renovation durchgeführt wird.

So gehen wir weiter durch das Word War II Memorial zum Washington Monument. Die Sonne brennt schon um 9 Uhr mit voller Kraft bei 30 Grad. Am Nachmittag werden es 36 Grad sein.

Auf dem Weg Richtung Kapitol sehen wir die grossen Aufräumarbeiten nach der State Fare zum 250. Jubiläum der Vereinigten Staaten.

Gleich gegenüber dem US Capitol befindet sich der Supreme Court, das höchste US-Gericht.
Zur Abkühlung besuchen wir die Library of Congress mit einer Ausstellung zur Declaration of Independence. Wir haben uns für zwei Jahre registriert, damit wir den prunkvollen Lesesaal mit der umfassenden Lektüre nutzen können.
Auf dem Rückweg ging es vorbei an der Union Station, dem Holodomor Memorial, Richtung Chinatown. In der Saint Mary Mother of God Catholic Church suchten wir nochmals Abkühlung. Ein Churer Pfarrer mit dem Namen Mathias Alig war der erste Pfarrer im Jahr 1845.








Supreme Court, Library of Congress, Union Station, Holodomor Memorial, Saint Mary Mother of God Catholic Church, Chinatown Arch
Zum Abendessen bestellen wir in Chinatown rassige Thai Curries.